Magnetfeld-Resonanz-Therapie

 

Die elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation (eMRS) verbessert die Durchblutung in dem die präkapillaren Sphinkteren weit gestellt werden. So wird der Blutgefäßwiderstand gesenkt, das Blut kann leichter durch die Gefäße fließen. Dadurch gelangen vermehrt Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen, mehr Energie kann gewonnen werden.


Verbesserte Sauerstoffnutzung

Auch verbessert sich die Sauerstoffnutzung der roten Blutkörperchen unter der elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation (eMRS). In Studien konnte gezeigt werden, dass die Sauerstoffsättigung der Erythrozyten (roten BK) bei niederen Feldstärken bereits um 30% steigt! Dies beruht zu einem Teil auf der Auflösung der Geldrollen der roten Blutkörperchen. Verlangsamt sich der Blutfluß in den Gefäßen (Stau) oder gibt es eine Säurebelastung im Blut, so kleben die roten Blutkörperchen zusammen - die sogenannte Geldrollenbildung! Durch das Aneinaderkleben ist die Oberfläche vermindert, weniger Sauerstoff kann gebunden werden. Im Dunkelfeldmikroskop sieht man deutlich das Auflösen dieser Geldrollen nach bereits 8 Minuten Ganzkörperanwendung des eMRS!

  

Das Magnetfeld-Resonanz-System kann wissenschaftlich belegt eingesetzt werden                                                                                                 

Zur begleitenden therapeutischen Behandlung von funktionell bedingten Durchblutungsstörungen, 

sowie allgemeinen Herz-Kreislauf und Blutdruckbeschwerden.

Zur begleitenden Aktivierung von Wundheilungs- und Knochenheilungsprozessen bzw. 

zur unterstützenden Behandlung von Verschleißerscheinungen.

Zur unterstützenden therapeutischen Behandlung degenerativer Erkrankungen von Knochen und Gelenken.

 

 

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