Nordic Walking

 

 

 

 

 

Die Vorteile

 

Studien haben festgestellt:

Nordic Walking wirkt sich sehr positiv auf den Körper aus.

KlickF   Dabei profitieren fast alle Körperpartien   EKlick

Intensität und Umfang des Trainings sind individuell nach Alter, Lust und Leistungsstand steuerbar.

Dabei muss es nicht immer Gehen sein.

 

Die Stöcke

 

Nordic Walking-Stöcke

unterscheiden sich von herkömmlichen Wanderstöcken in zwei wesentlichen Dingen:

Sie besitzen eine spezielle Handschlaufe und sind durch eine Glasfaser-Carbonmischung extrem leicht, stabil und schwingungsarm.

Stockspitze

Die Stockspitze sollte aus speziell gehärtetem Stahl und auswechselbar sein.

Gummipads

Für das Gehen auf dem Asphalt sollte der Stock einen Gummiaufsatz haben.

Einteilige Stöcke sind stabiler und schwingungsärmer als Teleskopstöcke.

Die passende Stocklänge ergibt sich aus der Formel: Körpergröße x 0,7.

Die Handschlaufe

ermöglicht den dynamischen Armschwung und eine unverkrampfte Handhaltung.

Pressen beim Aufsetzen, lösen beim "Nach-hinten-Stoßen".

 

Die Schuhe

 

Nordic Walking ist mit jedem bequemen Jogging- oder Wanderschuh möglich.

Er sollte leicht sein, im Fersenbereich stabil und ein gutes Fußbett haben.

Knöchelhohe Sportschuhe oder Leichtwanderschuhe sind für Nordic Walking eher ungeeignet!

 

Pulsmesser und Herzfrequenzformel

 

Es gibt einen besseren Indikator als Schweiß und einen roten Kopf,

um die Wirkung von Nordic Walking auf den Körper festzustellen, die Herzfrequenz.

Je nach Pulsbereich reagiert der Körper unterschiedlich.

Für die meisten Menschen gilt: Zwei Mal die Woche eine Stunde Nordic Walking bei 120 bis 140 Schlägen steigert die Fitness

Wer es genau wissen willen, bedient sich der Formel der Maximalen Herzfrequenz (MHF).

Das Ergebnis entspricht der höchst möglichen Herzschlagzahl pro Minute, die je nach Alter zu erreichen ist.

 

 

Die Maximale Herzfrequenz MHF

Frauen: 226 minus Lebensalter = altersangepasste MHF
Männer: 220 minus Lebensalter = altersangepasste MHF

Ausgehend von diesem Wert lässt sich nun ein Trainingsbereich festlegen.

50 bis 60 Prozent des MHF: fördert die Gesundheit
60 bis 70 Prozent des MHF: verbrennt Fett
70 bis 85 Prozent des MHF: steigert die Fitness

 

 

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